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Sternarosé

Griechischer Rosé

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Sternarosé 01

Der Sternarosé 01 ist ein griechischer und trockener Rosé aus der Rebsorte Agiorgitiko.

Die Rebsorte „Agiorgitiko“ zählt zu den bekanntesten griechischen und den ältesten Rebsorten weltweit und überzuegt mit ihrem fruchtigen sowie harmonisch intensiven Aroma. In Griechland wird sie auch als „Mavro Nemea“ bezeichnet, je nach Anbaugebiet und Reifung kann der Geschmack fruchtig-beerig bishin nach saurer Kirsche mit einer blumigen Note hervorstechen.

Der Sternarosé 01 wurde schonend und nachhaltig in der Region Messinia Süd-Peloponnes Griechenland, im geschützten Anbaugebiet angebaut und ist dementsprechend geschützt bzw. gekennzeichnet. Die Region bietet hervorragende Vegetationsbedingungen für den Anbau von Weinrebsorten.

Nach alter griechischer Winzer Tradition zur Herstellung von Weinen, wurde der Sternarosé 01 schonend geerntet und verarbeitet und ist in Holzfässern gereift.

Durch die lange und intesive Reifung überzeugt der Sternarosé 01 mit einem komplexen und berrigen fruchtigen Geschmack sowie einer blumigen Nuance, begleitend mit einem aromatischen langen Abgang.

Die wichtigsten Gründe sich für den griechischen Sternarosé 01 zu entscheiden sind:

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Agiorgitiko, 100 % Sortenrein.

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Traditionell geerntet & in Holzfässern gereift.

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Komplexer & fruchtiger Geschmack mit einer blumigen Nuance & ein aromatisch langer Abgang, niedriger Säuregehalt, trocken.

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Echter griechischer Rosé, aus dem geschützten Anbaugebiet Peloponnes, Griechenland.

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Erstklassige Premium Qualität, erfrischender Geschmack.

Das Aroma und die intensive Rosé Struktur die der Sternarosé 01 aufweist, ist geprägt durch die Bodenbeschaffenheit und das Klima im Süden Peloponnes.

Durch seine fruchtige Struktur, kann der Sternarosé 01 zum Essen gereicht oder als Aperitif serviert werden.

Schon in der Antike beherrschten die Griechen die Kunst der Weinherstellung, welche sie bis heute anwenden. Schenken Sie sich ein Glas ein und schmecken Sie die Kunst Griechenlands.

Tipp: Den Sternarosé 01 bei einer Temperatur von 10 – 12 °C verzehren.

Sternarotwein Cabernt Sauvignon, 100 % Sortenrein. Traditionell geerntet & Holzfässern gereift.Intensiver & fruchtiger Geschmack, aromatisch langer Abgang, niedriger Säuregehalt, trocken.Ohne Zusatzstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe.Aus dem geschützen Anbaugebiet Peloponnes, Griechenland
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Agiorgitiko, echter griechischer Rosé, komplexer & fruchtiger Geschmack mit einer blumigen Nuance, ein aromatisch langer Abgang, niedriger Säuregehalt, trocken aus dem geschützen Anbaugebiet Peloponnes.

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Sternarosé 01 12,5 % vol. 750 ml

Agiorgitiko, echter griechischer Rosé, komplexer & fruchtiger Geschmack mit einer blumigen Nuance, ein aromatisch langer Abgang, niedriger Säuregehalt, trocken aus dem geschützten Anbaugebiet Peloponnes.

 

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Was sind die besten griechischen Roséweine?


Was sind die besten griechischen Roséweine?

Die besten griechischen Roséweine – Ein verborgener Schatz des Mittelmeers

Die griechische Weinlandschaft bietet eine Vielfalt an Aromen und Stilen, die oft in den Schatten der beliebteren Weiß- und Rotweine geraten. Besonders interessant sind jedoch die Roséweine, die in den letzten Jahren immer mehr Anerkennung finden. Diese leichten, frischen Weine eignen sich ausgezeichnet für die heißen Sommermonate und spiegeln zudem das einzigartige Terroir Griechenlands wider.

1. Agiorgitiko Rosé – Ein Klassiker aus Nemea

Einer der bekanntesten Roséweine Griechenlands stammt aus der Region Nemea auf der Peloponnes, wo die Rebsorte Agiorgitiko vorherrscht. Agiorgitiko Rosé ist bekannt für seine hell leuchtende Farbe und sein lebhaftes Bouquet, das oft Noten von Kirschen, Erdbeeren und einem Hauch von Gewürzen aufweist. Die Weine sind meist trocken und zeichnen sich durch eine angenehme Säure aus, was sie zu ausgezeichneten Begleitern zu leichten Sommergerichten macht.

2. Xinomavro Rosé – Vielfalt aus Makedonien

Aus den kühleren Regionen Nordgriechenlands, insbesondere aus Naoussa, kommt der Xinomavro Rosé. Diese Sorte ist vor allem für ihre komplexe Struktur und tiefgründige Aromatik bekannt. Im Glas zeigt sich der Wein in einem zarten Rosa mit orangefarbenen Reflexen. Die Nase erlebt eine Explosion an Aromen wie Tomaten, Oliven und roten Früchten. Seine einzigartige Säurestruktur und körperreiche Textur machen den Xinomavro Rosé zu einem idealen Partner für würzige Fleischgerichte oder intensiven Käse.

3. Moschofilero Rosé – Aromatische Frische aus Mantinia

Moschofilero ist eine aromatische Weißweinrebe, die auch als Rosé eine exzellente Figur macht. Diese Weine kommen aus der kühlen Region Mantinia auf der Peloponnes, wo sie von den Höhenlagen und dem kühlen Klima profitieren. Moschofilero Rosé besticht durch seine hellrosa Farbe und sein blumiges Aroma, das oft mit Nuancen von Rosenblättern, Zitrusfrüchten und frischen Kräutern beschrieben wird. Diese Rosés sind ausgesprochen frisch und dienen perfekt als Aperitif oder zu Meeresfrüchten.

4. Assyrtiko Rosé – Einzigartigkeit von den Kykladen

Obwohl Assyrtiko vorwiegend als Weißwein bekannt ist, gibt es auch beeindruckende Rosévarianten dieser Sorte, insbesondere von den Inseln Santorini und Paros. Diese Rosés nutzen die mineralische Komplexität des Vulkangesteins und kombinieren sie mit einer subtilen Fruchtigkeit, die an Granatapfel und rote Beeren erinnert. Assyrtiko Rosé überrascht mit einer lebhaften Säure und einer Salzigkeit, die typisch für Weine von vulkanischen Terroirs ist.

5. Mavrotragano Rosé – Eine Rarität von Santorini

Mavrotragano, eine eher seltene Rebsorte von der Vulkaninsel Santorin, erzeugt faszinierende Roséweine. Diese sind für ihre kräftige Struktur und intensiven Aromen von Dunkelkirschen, Pfeffer und Mineralität bekannt. Trotz ihrer Komplexität sind Mavrotragano Rosés erfrischend und elegant, mit einer tiefgehenden Farbe, die sie von anderen griechischen Rosés abhebt.

Griechische Roséweine sind vielfältig und bieten eine faszinierende Palette an Geschmacksprofilen, die von frisch und fruchtig bis hin zu komplex und mineralisch reichen. Sie sind ein exzellentes Beispiel für das, was Griechenlands vielfältige Weinregionen zu bieten haben. Ob zu einem entspannten Abend mit Freunden, als Begleiter zu einem guten Essen oder einfach nur, um die Vielfalt griechischer Weine zu erkunden – ein guter griechischer Rosé wird nie enttäuschen.

Das nächste Mal, wenn Sie nach einem etwas anderen Wein suchen, sollten Sie also vielleicht einen griechischen Rosé in Betracht ziehen. Er könnte Sie angenehm überraschen und wird sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Wie wird griechischer Rosé hergestellt?


Wie wird griechischer Rosé hergestellt?

Die Kunst der Herstellung von griechischem Roséwein

Der griechische Rosé, mit seinem verlockenden Farbspiel von lachsfarben bis intensive Pinktöne, ist ein Wein, der die Essenz des griechischen Sommers in einem Glas einfängt. Warme Sonnentage und kühle Nächte, idyllische Landschaften und die reiche Geschichte des Weinanbaus verbinden sich zu einem Erlebnis, das über den bloßen Genuss des Weintrinkens hinausgeht. Aber wie wird dieser verführerische griechische Wein eigentlich hergestellt?

1. Der Ursprung – Traubenauswahl und Terroir

Die Grundlage jedes Weins sind die Trauben, und Griechenland bietet eine Fülle autochthoner Rebsorten. Für die Herstellung von Roséwein werden typischerweise rote Trauben verwendet, die für ihren hohen Fruchtgehalt und ihre leichte Tanninstruktur bekannt sind. Zu den populären griechischen Rebsorten für Rosé zählen Agiorgitiko, Xinomavro und Moschofilero. Auch international bekannte Sorten wie Syrah und Grenache finden oft Verwendung.

Die Weingüter setzen auf nachhaltigen Weinbau, um die Qualität der Trauben zu sichern und das einzigartige Terroir, welches die Weine so besonders macht, zu bewahren. Das Terroir bezeichnet dabei die spezifischen Umweltbedingungen, unter denen die Trauben angebaut werden, wie zum Beispiel das Klima, der Boden und die Topographie.

2. Ernte und Timing – Der Schlüssel liegt im Moment

Die Ernte gestaltet sich beim griechischen Roséwein als ein besonders kritisches Ereignis, da der optimale Reifegrad der Trauben ausschlaggebend für die Farbe und das Aromaprofil des Weines ist. Trauben für Rosé werden in der Regel etwas frühreifer als für Rotwein geerntet, um die frische Säure zu bewahren und den Alkoholgehalt in Grenzen zu halten. Die Ernte erfolgt zumeist in den frühen Morgenstunden, um die Trauben in der kühleren Tageszeit zu verarbeiten, was die Oxidation und den Beginn einer ungewollten Gärung verlangsamt.

3. Vinifikation – Die Geburt des Roséweins

Nach der Ernte werden die Trauben entrappt und leicht angequetscht. Für die Herstellung von Roséwein gibt es hauptsächlich drei Methoden:

Direktpressung

Diese Technik wird häufig für hochwertige Rosés genutzt. Unmittelbar nach der Ankunft im Weingut werden die Trauben schonend gepresst, wodurch nur wenig Farbstoffe und Tannine aus den Schalen gelöst werden. Der entstandene Saft zeichnet sich durch seine zarte Farbe und feinen Aromen aus.

Saignée-Methode (Blutungsmethode)

Bei diesem Verfahren werden Teile des Traubenmosts aus Tanks, in denen Rotwein hergestellt wird, nach kurzer Standzeit abgelassen. Dadurch erhalten diese Weine etwas mehr Farbe und Struktur, bleiben dabei aber leichter und frischer als echte Rotweine.

Maischegärung

Hier verweilt der Most für einige Stunden bis Tage zusammen mit den Traubenhäuten, bevor die Gärung einsetzt oder sie abgepresst werden. Je länger die Maischestandzeit, desto intensiver fällt die Farbe des Weines aus. Der Winzer muss hierbei genau abwägen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Nachdem die gewünschte Farbintensität erreicht ist, wird die Maische gepresst und der Saft ähnlich wie Weißwein vergoren – bei niedrigen Temperaturen und ohne Schalen. Dies gewährleistet die Erhaltung der fruchtigen und frischen Aromen, die für Roséweine typisch sind.

4. Gärung und Reifung

Die alkoholische Gärung erfolgt bei niedrigen Temperaturen, was eine langsame Umwandlung der Zucker in Alkohol und die Erhaltung von Aromen ermöglicht. Nach der Gärung kann der Wein auf Feinhefe gelagert werden, um mehr Komplexität und Geschmackstiefe zu entwickeln. Diese Phase der Produktion variiert je nach gewünschtem Stil des Weines.

5. Abfüllung und Genuss

Der griechische Rosé wird zumeist jung getrunken, um seine lebendige Frische zu genießen. Vor der Abfüllung wird er gefiltert und stabilisiert, und schließlich in Flaschen abgefüllt.

Die Aromenpalette reicht von roten Beeren über Zitrusfrüchte bis hin zu floralen und manchmal auch mineralischen Noten, je nach verwendetem Traubensortenmix und Herstellungsprozess.

Die Herstellung von griechischem Rosé ist ein präziser Akt der Balance. Von der Auswahl der Trauben über den perfekten Erntezeitpunkt bis hin zur schonenden Vinifikation ist es das Ziel, einen Wein zu kreieren, der die lebendige Fruchtigkeit hervorbringt und gleichzeitig eine elegante Struktur bewahrt. Der griechische Rosé ist somit nicht nur ein Getränk – er ist eine Hommage an die reiche Kultur und die einzigartige Landschaft Griechenlands, die mit jedem Schluck erlebbar wird.

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Die Geschichte des Roséweins in Griechenland


Die Geschichte des Roséweins in Griechenland

Die Geschichte des Roséweins in Griechenland: Durch die Jahrtausende gewachsen

Griechenland ist ein Land, dessen Weingeschichte eng mit der Entwicklung der westlichen Zivilisation selbst verwoben ist. Wein wird seit Tausenden von Jahren hergestellt, und während Weiß- und Rotweinsorten sicherlich prominente Plätze in Geschichtsbüchern einnehmen, gibt es ein weiteres, oft übersehenes Kapitel: das des Roséweins. Der griechische Rosé, der sowohl von seinen roten als auch weißen Nachbarn beeinflusst wurde, hat eine tiefe kulturelle und historische Bedeutung, die bis in die mythische Vergangenheit Griechenlands zurückreicht.

Die Ursprünge

Die Roséwinzerstellung in Griechenland kann bis zu den frühesten Aufzeichnungen übers Vinifizieren zurückverfolgt werden und greift sowohl auf indigene als auch auf importierte Rebsorten zurück. In der antiken Welt war Wein ein Grundnahrungsmittel des täglichen Lebens und besaß eine sakrale Bedeutung bei religiösen Zeremonien. Die klimatischen Bedingungen Griechenlands mit seinen heißen Sommern und milden Wintern, gepaart mit vielfältigen Böden, haben schon immer ideale Bedingungen für den Weinbau geboten.

Die frühen griechischen Roséweine wurden wahrscheinlich eher aufgrund des damaligen Winifizierungsprozesses hergestellt als durch eine gezielte Absicht, einen Wein zwischen Rot und Weiß zu erzeugen. Antike Winzer verfügten nicht über die Technologie oder das Verständnis für verlängerte Mazerationszeiten, so dass die Weine oft ein helleres Profil hatten.

Blütezeit und Expansion

Im Laufe der Zeit nahm die Popularität von Wein im alten Griechenland zu. Handelsbeziehungen dessen Stadtstaaten, besonders während der klassischen und hellenistischen Perioden, trugen zur Verbreitung des griechischen Weins ❬und somit auch des Roséweins❭ bei.

Besondere Bedeutung erlangte der Weinhandel mit den Griechen, die Kolonien entlang des Mittelmeers gründeten, von Italien bis hin zum Schwarzen Meer. Der griechische Roséwein war Teil dieser Expansion. Diese Weinkultur beeinflusste stark die römische Welt, die ihrerseits zur weiteren Verbreitung beitrug.

Römisches Reich und Im Schatten der Geschichte

Mit dem Aufstieg des Römischen Reiches hat sich auch die Weinherstellung weiterentwickelt. Roséweine änderten áberzeit zugunsten stärker ausgeprägter Rot- und Weißweine, womit die Roséproduktion in den Hintergrund geriet.

Das Mittelalter und die Wiederbelebung

Während des Mittelalters erlebte Griechenland aufgrund der Besatzung durch verschiedene Kulturen eine turbulente Zeit, die den Weinbau beeinflusste und zeitweise zurückwarf. Mit dem Fall Konstantinopels im Jahre 1453 wurde die griechische Weinkultur ebenso wie der Anbau von Rebsorten grundsätzlich verändert, da das Osmanische Reich alkoholischen Getränken skeptisch gegenüberstand.

Neuzeitliche Entdeckungen

Es dauerte bis zum 19. Jahrhundert, dass die griechische Weinindustrie begann, moderne Techniken zu übernehmen und zu exportieren. Dies beinhaltete auch eine Renaissance für Roséweine, die hier neues Interesse fanden. Mit der Eröffnung des Suezkanals im Jahr 1869 und der Verbesserung der Schifffahrtswege erlebten griechische Weine, darunter Rosé, eine weitere Blütezeit durch den Handel und den Tourismus.

Moderne Ära und Aufschwung des Griechischen Rosé

Heute erlebt der griechische Roséwein dank einer Welle von Innovationen und einer Rückkehr zu seinen Wurzeln eine wahre Renaissance. Sowohl alte als auch neue Rebsorten werden verwendet, um Roséweine von bemerkenswerter Vielfalt und Qualität zu produzieren. Beispiele hierfün sind Rebsorten wie Agiorgitiko und Xinomavro, die eindeutig einen modernen griechischen Rosé-Stil charakterisieren – frisch, aromatisch und perfekt geeignet für das mediterrane Klima.

Roséwein in Griechenland ist mehr als nur ein Getränk. Es ist ein historisches Band, das sich durch Jahrtausende dehnt und die Entwicklung einer Nation und ihrer Kultur widerspiegelt. Von den neolithischen Zeremonien bis zu den feinschmeckerischen Tafeln der Gegenwart, der griechische Roséwein bleibt ein Symbol sowohl für Tradition als auch für zeitgenössische Erneuerung. Es ist ein Rebensaft, der sich nie ganz aus der Gunst von Göttern und Menschen entfernte und bis heute Getränk für jeden Anlass wie auch ein stolzes Erzeugnis des griechischen Terroirs ist.

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Unterschiede zwischen griechischem Rosé und Rosé aus anderen Ländern?


Unterschiede zwischen griechischem Rosé und Rosé aus anderen Ländern?

Die faszinierende Welt des Rosé: Griechische Einzigartigkeit im Vergleich mit internationalen Sorten

Roséwein erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit, und während viele sofort an Frankreich, Italien oder Spanien denken mögen, hat auch Griechenland eine beeindruckende Palette an Roséweinen zu bieten, die sich durch einzigartige Charakteristiken von anderen unterscheiden. In diesem Blogpost werden wir die Unterschiede zwischen griechischem Rosé und Roséweinen aus anderen Ländern erkunden, um die Nuancen und Besonderheiten dieser faszinierenden Weinvariation besser zu verstehen.

Was macht griechischen Rosé so besonders?

  1. Einheimische Rebsorten: Einer der signifikantesten Faktoren, die griechischen Rosé einzigartig machen, sind die einheimischen Trauben, aus denen er produziert wird. Rebsorten wie Agiorgitiko, Xinomavro und Moschofilero bieten Aromaprofile, die man in keinem anderen Land findet. Agiorgitiko bringt beispielsweise oft Noten von Kirschen und Erdbeeren mit einem Hauch von Kräutern; Xinomavro ist bekannt für seine strukturierten, komplexen Weine mit Aromen von Tomate und Oliven, was im Rosé für eine faszinierende Komplexität sorgt.
  2. Terroir und Klima: Griechenlands geographische Vielfalt von bergigen Regionen bis hin zu inselartigen Küstenlagen schafft ein sehr spezielles Terroir für den Weinbau. Dies führt zu Rosés, die sowohl in ihrer Säure als auch in ihrer Mineralität variieren können, oft beeinflusst von der Nähe zum Meer oder der Höhenlage der Weinberge.
  3. Weinherstellungstechniken: Viele griechische Winzer bevorzugen traditionelle oder innovative Ansätze in der Weinherstellung, darunter auch spontane Fermentation mit Wildhefen, die dem Wein mehr Individualität und ein spezifisches Terroirgefühl verleiht. Zudem wird oft eine kürzere Mazerationszeit verwendet, was zu einem helleren, frischeren Rosé führt.

Vergleich mit internationalen Rosés

  1. Frankreich: Beginnen wir mit dem berühmtesten aller Rosé-Produzenten – Frankreich. Insbesondere die Provence ist für ihre eleganten, lachsrosa Rosés bekannt, die durch eine subtile Balance von Fruchtigkeit (oft Melone und Pfirsich) und Säure gekennzeichnet sind. Im Vergleich zu den griechischen Angeboten sind sie meist etwas weniger intensiv im Geschmack und besitzen eine typisch trockenere Note.
  2. Italien: Italienische Rosés, oder "Rosato", setzen oft auf Sangiovese oder Negroamaro, die robustere, oft etwas kräftigere Weine erzeugen. Sie neigen dazu, im Körper voller zu sein als griechische Rosés und zeigen oft eine tiefere Farbe und ein markanteres Tanninprofil.
  3. Spanien: In Spanien, insbesondere in der Region Navarra, ist Rosé, bekannt als "Rosado", üblicherweise von der Garnacha-Traube dominiert. Diese Weine sind in der Regel charaktervoll und fruchtig, mit einer tendenziell höheren Alkoholstärke und einer robusten Struktur, die sie von den oft zarten griechischen Rosés unterscheiden.

Griechische Roséweine bieten eine aufregende Alternative zu den klassischeren Rosé-Styles aus Frankreich, Italien und Spanien. Mit ihren autochthonen Traubensorten und dem besonderen regionalen Terroir stellen sie eine exquisite Auswahl für Weinliebhaber dar, die nach etwas Neuem und Andersartigem suchen.

Ob als Begleiter zu mediterranen Gerichten oder einfach als erfrischender Genuss an einem warmen Tag, griechischer Rosé verdient es, entdeckt und geschätzt zu werden. Eines ist klar: Die Weinwelt wäre ohne die Vielfalt seiner Rosés sicherlich ein Stück weniger interessant.

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Wie serviert man griechischen Rosé idealerweise?


Wie serviert man griechischen Rosé idealerweise?

Wie man griechischen Rosé idealerweise serviert: Ein umfassender Leitfaden

Griechischer Roséwein verkörpert das idyllische Lebensgefühl Griechenlands und fängt die Essenz des mediterranen Klimas, der Landschaft und Kultur in einer Flasche ein. Hier ist ein umfassender Leitfaden dazu, wie griechischer Roséwein am besten serviert wird, um das Geschmackserlebnis für Sie und Ihre Gäste unvergesslich zu machen.

Die richtige Temperatur

Die ideale Serviertemperatur für griechischen Rosé liegt zwischen 8 und 12 Grad Celsius. Bei dieser Temperatur entfaltet der Wein seine vollständigen Aromen, ohne dass seine Frische überdeckt wird. Stellen Sie den Wein etwa 30 Minuten, bevor Sie ihn servieren möchten, in den Kühlschrank. Um eine konstante Temperatur beim Servieren zu gewährleisten, können Sie den Wein auch in einem Weinkühler mit Eis aufbewahren.

Das passende Glas

Die Wahl des richtigen Weinglases kann einen deutlichen Unterschied im Geschmackserlebnis bewirken. Für griechischen Rosé eignen sich am besten Gläser mit einem breiteren Bauch und einer engeren Öffnung, um die Aromen im Glas zu konzentrieren und direkt zur Nase zu lenken. Ein klassisches Weißweinglas kann hier eine sehr gute Wahl sein.

Das Dekantieren

Obwohl Roséweine im Allgemeinen nicht dekantiert werden müssen, kann das Dekantieren eines komplexen, strukturreichen griechischen Rosés durchaus nützlich sein, um das Bouquet und die Geschmacksnuancen voll zur Entfaltung zu bringen. Sollten Sie sich für das Dekantieren entscheiden, lassen Sie den Wein ein paar Minuten atmen, bevor Sie ihn servieren.

Die Kombination mit Speisen

Griechischer Rosé ist aufgrund seiner Vielfalt besonders gut dazu geeignet, mit einer Reihe von Gerichten kombiniert zu werden. Von leichten Sommersalaten und Meeresfrüchten bis hin zu gegrilltem Gemüse und weißem Fleisch – Rosé ergänzt sanft die Aromen, ohne sie zu überwältigen. Für ein traditionelles griechisches Erlebnis servieren Sie den Roséwein beispielsweise mit einem Teller voller Mezze, die würzige, salzige und erfrischende Elemente für einen harmonischen Kontrast sorgen.

Der Umgang mit Resten

Sollten Sie Wein übrig haben, ist es wichtig, diesen richtig zu lagern, damit er auch später noch Genuss bietet. Verschließen Sie den Wein sorgfältig mit seinem Originalkorken oder einem Weinverschluss und stellen Sie ihn zurück in den Kühlschrank. So bleibt der griechische Rosé für ein paar Tage frisch und genießbar.

Sonderanlässe

Griechischer Rosé kann ebenfalls zu besonderen Anlässen serviert werden. Sei es bei einer sommerlichen Gartenparty, einem romantischen Abendessen bei Sonnenuntergang oder als eleganter Aperitif bei einem offiziellen Event – Rosé ist Ihre vielseitige Wahl. Um ihn zusätzlich in Szene zu setzen, können Sie den Wein in schönen, gekühlten Weingläsern präsentieren und vielleicht mit einer in Griechenland beliebten Speise begleiten.

Griechischer Rosé ist ein vielseitiger Genuss, der Ihre Geschmackssinne auf eine kulinarische Reise ans Mittelmeer mitnimmt. Wenn Sie diese Tipps beachten und den Wein mit Bedacht auswählen, servieren und kombinieren, können Sie sich und Ihre Gäste mit Sicherheit begeistern. Genießen Sie die Balance aus Eleganz und Lässigkeit, die der griechische Rosé verkörpert, und lassen Sie sich in die Welt des griechischen Lebensgefühls entführen.

Unser Anspruch

Organisch

Keine Geschmacksverstärker, keine Chemikalien, frei von Konservierungs- und Farbstoffen.

Eco-Freundlich

Nachhaltiger- und ökologischer Anbau, kein Vogelsterben, schonende und traditionelle Ernte ohne Maschinen.

Natürlich

Keine Chemischen Düngemittel, keine Pestizide, naturbelassene Produkte, frei von Zusatzstoffen.

Qualität

Wir stehen für Qualität anstatt Quantität, Fairness, Transparenz und Gemeinschaft.

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