Ist die Qualität von Olivenöl das nur aus Fruchtfleisch besteht also ohne Kerne gepresst höher?

 

Die Qualität von nativem Olivenöl extra wird nicht durch die Art der Pressung bestimmt, sondern durch den Säuregehalt, der weniger als 0,8 Gramm pro 100 Gramm Öl betragen muss. In der Praxis wird die Qualität von Olivenöl und Oliven nur durch den Säuregehalt bestimmt. Werden die Oliven ohne Kerne und Steine gepresst, gibt es keinen Unterschied in der Qualität des nativen Olivenöls extra in Bezug auf den Säuregehalt. Es gibt zwei Hauptmethoden für das Pressen von Oliven: das Pressen ohne Stein und das Pressen mit Steinen (Steinpressung). Das Pressen ohne Kerne und Steine führt zu einem teureren Produkt, da die Produktionskosten höher sind.

Die Qualität von nativem Olivenöl extra wird nicht durch die Art der Pressung bestimmt, sondern durch den Säuregehalt, der weniger als 0,8 Gramm pro 100 Gramm Öl betragen muss.

 

Die Qualität von nativem Olivenöl extra wird nicht durch das Pressverfahren bestimmt, sondern durch den Säuregehalt, der weniger als 0,8 Gramm pro 100 Gramm Öl betragen muss. Je höher der Säuregehalt, desto geringer die Qualität und umgekehrt.

Wenn Sie also sichergehen wollen, dass Ihr Olivenöl von hoher Qualität ist und einen niedrigen Säuregehalt hat, müssen Sie es direkt bei einem autorisierten Hersteller oder in Fachgeschäften kaufen, wo Sie zwischen verschiedenen Ölsorten mit unterschiedlichen Eigenschaften und Geschmacksrichtungen wählen können.

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Diese Art von Oliven bewahrt nicht nur lange ihren natürlichen Geschmack und ihr Aroma (auch nach dem Öffnen), sondern hat aufgrund ihres hohen Gehalts an den Vitaminen A, E und K sowie an Polyphenolen (Antioxidantien) auch viele gesundheitliche Vorteile.

Diese Stoffe schützen uns vor Krankheiten, weil sie freie Radikale reduzieren, die die Zellen in unserem Körper schädigen und viele Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer verursachen.

In der Praxis wird die Qualität von Olivenöl und Oliven nur durch ihren Säuregehalt bestimmt.

 

In der Praxis wird die Qualität von Olivenöl und Oliven nur durch ihren Säuregehalt bestimmt. Der Säuregehalt von Olivenöl wird durch den Gehalt an Ölsäure pro 100 Gramm Öl bestimmt.

Der Säuregehalt ist ein Maß für die Menge der freien Fettsäuren in Olivenöl und Oliven. Diese gelten als schädlich, da sie bei gelagerter Ware zum Ranzigwerden führen können und beim direkten Verzehr (z. B. im Salat) einen unangenehmen Geschmack haben.

Damit Ihr Produkt seine Haltbarkeit aufgrund von Oxidationsprozessen, die im Laufe der Zeit auftreten, nicht verliert, muss es einen bestimmten Gehalt an natürlichen Antioxidantien enthalten, die diese Auswirkungen auf Lebensmittel wie Rohkost oder Fruchtsäfte ausgleichen, ohne dass künstliche Konservierungsmittel oder andere Zusatzstoffe hinzugefügt werden, die sich sonst negativ auf Ihre Gesundheit auswirken würden.

Leckeres Natives Olivenöl extra

Der perfekte Säuregehalt für Olivenöl liegt bei 0,8 Prozent oder weniger; das bedeutet, dass bei der Messung von 100 Gramm Ihres Produkts 0,8 Gramm Ölsäure als freie Fettsäuren freigesetzt wurden, da sie sich nicht mit anderen Bestandteilen des Olivenöls verbinden. Ist der Säuregehalt höher als 0,8 Prozent, bedeutet dies, dass 100 Gramm Olivenöl und Oliven bei der Verarbeitung vor der Messung des Gehalts mehr als ein Liter Wasser zugesetzt wurde.

In der Praxis wird die Qualität von Olivenöl und Oliven nur durch ihren Säuregehalt bestimmt. Je höher der Säuregehalt ist, desto geringer ist die Qualität, denn er zeigt an, dass Ihrem Produkt mehr Wasser zugesetzt wurde und somit weniger reines Öl produziert wurde. Je niedriger dieser Wert unter 0,8 Prozent (0,7, 0,6) liegt, desto mehr besteht Ihr Produkt nur aus Fruchtfleisch bevor es mit einem sehr feinen Sieb abgefiltert wurde.

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Bei der Pressung ohne Kerne und Steine gibt es keinen Unterschied in der Qualität des nativen Olivenöls extra in Bezug auf den Säuregehalt.

 

Die Qualität eines Olivenöls wird durch seinen Säuregehalt und nicht durch die Art der Pressung bestimmt. In der Praxis entscheidet jedoch nur die chemische Komponente über die Qualität und den Geschmack eines Produkts.

Wenn das Öl ohne Kerne und Steine gepresst wird, gibt es keinen Unterschied in der Qualität des nativen Olivenöls extra in Bezug auf den Säuregehalt.

Das bedeutet nicht, dass der Prozess der Olivenpressung nicht wichtig ist. Das Fehlen von Kernen und Steinen bei der Herstellung führt zu einem besseren Geschmack, ist aber kein entscheidender Faktor für die Qualität eines Olivenöls.

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Das Pressen ohne Kerne und Steine führt zu einem teureren Produkt, da die Produktionskosten höher sind.

 

Das Pressen ohne Kerne und Steine führt zu einem teureren Produkt, da die Produktionskosten höher sind. Auch die Qualität des Fruchtfleisches ist geringer als bei der Pressung von Oliven mit Kernen und Steinen. Es ist daher schwieriger, ein Öl mit guten organoleptischen Eigenschaften (Geruch, Geschmack) zu erhalten, wenn es einige dieser Bestandteile nicht enthält.

Darüber hinaus ist das Pressen von Olivenöl teurer, weil es eine andere Art von Maschinen erfordert, die die ganze Frucht auf einmal pressen und nicht Stein für Stein oder Kern für Kern. Diese Art von Maschinen ist nicht nur teurer, sondern auch weniger effizient als die für herkömmliche Olivenöle verwendeten: Es werden größere Mengen an Rohstoffen pro produziertem Kilo benötigt, was zu höheren Verarbeitungskosten pro Liter führt.

Zusätzlich zu ihrer begrenzten Kapazität für die Produktion großer Mengen (etwa 2 Tonnen pro Stunde) erfordert diese Art von Pressmaschine häufige Wartungsarbeiten, um über lange Zeiträume hinweg reibungslos zu funktionieren.

Reparaturen müssen von den Erzeugern aus eigener Tasche bezahlt werden, die wollen, dass ihre Anlagen schnell repariert oder ordnungsgemäß gewartet werden, damit sie mindestens fünf Jahre lang nach dem Kaufdatum weiterhin hochwertige Produkte mit minimalem Risiko herstellen können – was eine weitere Kostenbelastung zu den bereits kostspieligen Vorgängen hinzufügt.

Schließlich kommen noch Transportkosten hinzu, wenn diese schwereren Einheiten von den Fabrikhallen zurück in die Lagerräume transportiert werden, bevor sie auf Lastwagen verladen werden, die zu den Märkten fahren, wo die Verbraucher sie kaufen könnten; diese zusätzlichen Schritte verursachen noch weitere Kosten.

Die Qualität von Olivenöl und Oliven hängt von ihrem Säuregehalt ab.

 

Die Qualität des Olivenöls hängt von seinem Säuregehalt ab, der anhand des Ölsäuregehalts gemessen wird. Dieser kann durch Pressen mit oder ohne Kerne reduziert werden. Allerdings haben gepresste Oliven weniger Aroma als ungepresste, und sie verlieren aufgrund des geringen Chlorophyllgehalts schneller ihre Farbe.

Der beste Weg, das Aroma und den Geschmack einer Olive zu bewahren, ist, sie ganz zu lassen, so wie die Natur sie vorgesehen hat.

Fazit:

 

Wir haben gesehen, dass es keinen Qualitätsunterschied zwischen dem gepressten Öl ohne Kerne und Steine und den anderen Arten von nativen Olivenölen extra gibt. Es ist wichtig zu wissen, dass man nur durch die Messung des Säuregehalts feststellen kann, ob ein Produkt diese Bezeichnung wirklich verdient oder ob es sich nur um eine Marketingstrategie einiger Unternehmen handelt.

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